Dienstag, 23. August 2016

(Interview) Die erste Dating-Seite für Geeks und Nerds

Wann und aus welchem Impuls heraus wurde g33kdating gegründet?
Während meiner vielen Jahre in der Gaming-Industry als Product Manager dachte ich mir schon immer, dass so etwas im deutschsprachigen Raum fehlt. Es gibt "Gluten-Frei Dating" aber nichts für Geeks und Nerds aller Art?
Dazu kommt noch, dass Geeks auf anderen Dating-Portalen leider immer noch etwas schief angeschaut werden, wenn sie über ihre Lieblings-Hobbies sprechen.
Eine Interessante Ambivalenz wie ich meine, wenn man sieht, dass z.B. Game of Thrones u.ä. Fantasy-Bücher die Leser-Charts anführen, Big Bang Theory im TV auf und ab läuft und Computerspiele mehr Umsatz generieren als Kino & TV zusammen.
2015 haben wir dann das Geek HQ in Berlin gegründet und mit den Arbeiten an dem Portal g33kdating begonnen. Nach einer tollen und lehrreichen Beta sind wir jetzt endlich offiziell am Start und freuen uns riesig über das positive Feedback.

Was ist g33kdating überhaupt?
g33kdating ist die erste deutschsprachige Dating-Plattform für alle Gamer, Cosplayer, Bibliophile, Comic-Fans, LARP-Helden, Anime-Fans & Otakus, Reenactment-Darsteller, Pen & Paper Protagonisten und Brettspiel-Feinschmecker.
Das eigene Profil kann man nach seinen Geek-Vorlieben anpassen, zum Beispiel welches Genre man bevorzugt oder die Lieblings-Geek-Welten. Ein besonderes Feature ist der Geek-Kompatibilitäts-Algorithmus. Aus den eigenen Angaben und den Angaben über den potentiellen Wunschpartner rechnen wir einen Prozentsatz aus, der sofort die Übereinstimmung mit anderen Geeks anzeigt!
Dazu gibt es noch die Möglichkeit, eigene Blogs zu verfassen und mit offenen Antwort-Kategorien das Profil zu individualisieren.


Für wen ist die Seite am besten geeignet und wer lässt lieber die Finger davon?
Wie oben erwähnt, sollen sich Geeks und Nerds aller Art und jeder Altersklasse bei uns wohl fühlen. Wir freuen uns besonders über die vielen kreativen Einsendungen unserer "MitGeeks", wie z.B. Zeichnungen, Cosplay-Kostüme und Artworks. Obwohl der Begriff Geek in unserer Gesellschaft entsprechend besetzt ist (siehe die Kategorien oben), bezeichnet es für mich jeden, der sich intensiv mit einem Thema auseinandersetzt. Ob das nun Altenglische Literatur mit Spezialgebiet Beowulf ist, experimentelle Archäologie oder die Modelleisenbahn im Keller ... wir lieben und feiern alle Geeks!
Trolle aller Art haben wir geekseidank noch sehr, sehr wenige auf unserer Seite und wir hoffen, das bleibt so. Ansonsten kann es jeder einmal gerne ausprobieren. Die Anmeldung ist kostenlos und ein Profil ist schnell erstellt. Es gibt kein Abo-System und so kann man ungezwungen sofort in Kontakt treten.

Speziell für Verlorene Werke Blog: Die meisten Funktionen fragen eher Gamer ab, aber was ist mit Lesern (Bücher, Comics ...)?
Bücher und Comics bilden für uns den Grundpfeiler der Geek-Kultur. Das zeigt sich auch bei unseren Mitgliedern, man braucht nur "Bücherliebhaber/in" bzw. "Comic-Fan" in die Suchkriterien eingeben und kann sich selbst davon überzeugen.
Viele unserer Mitglieder geben auch gleich ihre Lieblingsbücher in ihrem Profil an und das eignet sich hervorragend, um einen Kontakt herzustellen oder es erleichtert die Suche nach neuem Lesestoff.
Dazu kommt noch, dass Buchvorlagen ausnahmslos und immer besser sind als die darauf basierenden Filme. Bei Geeks muss man sowas nicht lange erklären oder verteidigen.


Welche Funktionen stehen nach der Anmeldung zur Verfügung?
Neben dem erwähnten Geek-Kompatibilitäts-Algorithmus steht natürlich eine umfangreiche Such-Funktion zur Verfügung, die man ganz nach seinen Wünschen anpassen kann. Wenn man vielleicht nicht gleich die perfekten Worte für eine erste Kontakt-Aufnahme findet, kann man auch ganz Star Trek mäßig "Grußfrequenzen senden" oder gleich ein virtuelles Geschenk (z.B. Zitate aus bekannten Büchern und Filmen) verschenken.
Gerne genutzt wird auch das Blog-Feature. Hier findet man so ziemlich alles, von Kritiken zu aktuellen Filmen/Spielen/Büchern bis zu persönlichen Anliegen oder Umfragen.

Gibt es auch kostenpflichtige Angebote?
Wir haben ein sogenanntes Credit-System, mit dem Mitglieder für gewisse Aktionen Credits bekommen (Anmeldung, Login, etc) bzw. auch Credits wieder verbrauchen (z.B. wenn man ein "Geek der Woche" sein möchte und dadurch prominent platziert wird). Wenn einem Credits doch ausgehen, kann man diese auch bequem wieder über paypal aufladen.
Mit diesem System versuchen wir, ein offeneres System als andere Dating-Seiten zu etablieren, wo man sofort ein langfristiges Abo abschließen muss, wenn man in Kontakt treten möchte.


Auch wenn g33kdating noch sehr jung ist: Gab es schon glückliche Paare, neu entstandene Freundschaften?
Wir sind gerade auf der Suche nach solchen Paaren und haben auch schon ein paar Erfolgsstories sammeln können, die sich bereits in der Beta gefunden haben.
Man muss übrigens nicht nur nach "Dates" suchen bei uns, sondern kann ganz klar angeben, dass man z.B. nur an Freundschaften interessiert ist. Wer also noch Gleichgesinnte sucht für seine Geek-Leidenschaft, aber schon seinen Traum-Geek-Partner gefunden hat, kann trotzdem bei uns glücklich werden.

Wo soll g33k-dating in fünf Jahren sein, oder: Wie geht es weiter?
Aufgrund des tollen Feedbacks der Community haben wir noch so einige Features für die Webseite geplant, die wir jetzt sukzessive umsetzen und vorstellen werden.
Weiters möchten wir noch in andere Länder expandieren, die Seite ist auch auf Englisch verfügbar und auf diesen Territorien wollen wir als nächstes unseren Dienst anbieten.
Fünf Jahre in die Zukunft zu blicken ist im schnelllebigen Internet-Geschäft richtig schwer. Der schönste Erfolg und die Vision, die mich vorantreibt wäre, das wir so bekannt werden, dass kein Geek sich mit seiner Leidenschaft mehr alleine fühlen muss und weiß, dass es uns gibt.
Dann hätten wir unsere Mission erfüllt!


Die Fragen wurden beantwortet von CEO und Gründer Matthias Fellinger. Vielen herzlichen Dank!
Bilder Copyright: g33kdating



Freitag, 19. August 2016

(Gesammelt) Abgebrochene Romane

Das Vermächtnis der Kinshields - K. C. May
Seit dem mysteriösen Tod von König Areks liegt das Reich Thendylath in Trümmern. Nur noch eine Gruppe von Gesetzesvollstreckern, die eine Vollmacht bei sich tragen, wahrt den Frieden. Gavin Kinshield, einer der Gesetzesvollstrecker, findet eines Tages in einer Höhle eine zweihundert Jahren alte, runenbedeckte Steintafel mit fünf magischen Edelsteinen.
Gavin ist auf unerklärliche Weise imstande, die Runen der Steintafel zu entziffern und erfährt dadurch, dass er der nächste König von Thendylath werden soll. Doch Gavin bevorzugt sein freies Leben als Gesetzesvollstrecker und versucht deswegen einen adligen Freund zu überreden, an seiner Stelle den Thron zu besteigen. Gavins wichtigstes Ziel ist es jedoch, sich auf die Suche nach einem zweihundert Jahre alten Brief zu machen, den sein Vorfahre Ronor Kinshield verfasste und der die Wahrheit über die Todesursache König Areks beinhalten soll.
Während er Schritt für Schritt die Geheimnise um König Areks Tod lüftet, muss Gavin gleichzeitig den tödlichen Magier Brodas Rabenblut aufhalten, ehe dieser den Thron von Thendylath für sich selbst beansprucht.

Ein Kauf, der auf Seite 51 von 450 abgebrochen wurde. Etwas, das mir noch nie (!) passiert ist: Aufgrund der Aufmachung des Buches. Es ist ein Taschenbuch für knapp zehn Euronen, sodass man sich eigentlich nicht beschweren kann. Aber schon bei der Ankunft habe ich nicht schlecht gestaunt, wie schwer das Buch war; ich möchte meinen, schwerer als so manch Hardcover. Die Schrift ist leider auch sehr klein, so dass vermutlich viel Text in wenig Seiten gepresst wurde; nein, das wäre gelogen, das Papier ist nämlich auch sehr dünn, so dass einige Seiten zusammenkommen. Das Buch wirkt kaum dicker, als übliche TBs, hat aber deutlich mehr Seiten.
Hinzu kommt etwas, das Büchern von AmazonCrossing offenbar eigen ist: Die Coverseiten fassen sich sehr, sehr merkwürdig an. Sie sind nicht glatt und haben etwas samtiges an sich, was aber eher unangenehm ist.
Die Geschichte selbst lässt sich recht gut an, bei so wenig Seiten kann ich leider nicht mehr sagen. Aber dazusitzen und es nur zu halten, hat sich zu einer Herausforderung gemausert, mir ist regelmäßig die Hand weggebrochen, aufgrund der Schwere des Buches. Es am Tisch zu lesen, kam nicht infrage, ich lese zu gern bequem oder auch mal vor dem Schlafengehen.
Schade, schade, aber daran lässt sich sicher arbeiten.


Frostkiller: Mythos Academy 6 - Jennifer Estep
Niemand weiß besser als Gwen Frost, wie stark Loki und seine Schnitter des Chaos sind. Sie als Champion der griechischen Göttin Nike soll eine zentrale Rolle bei seiner Vernichtung spielen. Aber niemand weiß auch besser als Gwen Frost, dass sie keine Wunderwaffe ist - nur das komische Gypsymädchen, über das alle heimlich lästern. Zwar hat sie ihre Psychometrie, ihr sprechendes Schwert Vic, ihre Freunde und vor allem den Spartaner Logan Qinn an ihrer Seite, doch Gwen wird von Vorahnungen ereilt, und die verheißen nichts Gutes. Aber für Selbstzweifel bleibt keine Zeit, als einer der ihr wichtigsten Menschen in Lebensgefahr gerät. In Gwen erwacht eine brennende Entschlossenheit - sie ist bereit, alles zu geben. Und wenn es sie das Leben kosten sollte ...

Nachdem ich alle fünf Vorgänger gelesen und auch rezensiert hatte, ist mir so ziemlich die Luft ausgegangen, weil die einzelnen Romane stets nach dem gleichen Schema aufgebaut sind. So konnte ich mich lange nicht überreden, zu erfahren wie es ausgeht. Als die Seriebücher dann wieder bei mir waren (ich hatte sie verliehen), setzte ich im Lesen an und konnte einfach nicht weitermachen, ich war des Themas über. Ich übersprang also viele Seiten und las nur hier und da, um auf dem Laufenden zu bleiben und schließlich das Ende. Verpasst habe ich nicht viel, da ich den Rest ja schon aus den anderen fünf Bänden kannte. Am Ende war es dann so, wie ich es erwartet habe und natürlich gibt es ein Happy End.
Insgesamt war das nicht schlecht, aber auch die Ähnlichkeit zur Vampire Academy und die ständigen Wiederholungen machen die Serie zu keiner, die ich in mein Regal stellen muss; sie ist inzwischen weggetauscht. Ob man sie gelesen haben muss? Darüber streiten die Geister. Unterhaltsam ist sie auf jeden Fall.

Dienstag, 16. August 2016

Covergleichheit: Mir schmerzen Kopf und Herz!



Im Zuge der Recherche zur slawischen Fantasy fiel mir untenstehenden Cover ins Auge und ich war mir sicher, dass ich es schon einmal gesehen hatte. Und da ich oben stehendes gerade gebraucht erstanden hatte, war der Zusammenhang schnell entdeckt. Es handelt sich offenbar um ein eigens angefertigtes Bild, das zu Cherryh besser passt - zum einen inhaltlich, als auch zeitlich, es liegen diverse Jahre zwischen den Büchern und deren Ausgabearten.





Freitag, 12. August 2016

(Was ist) Slawische Fantasy

©Anna Werle
Erstaunt reibt man sich die Augen, wenn man feststellen muss, dass es keine deutschsprachigen Quellen zum Thema "slawische Fantasy" gibt. Zwar hat sich diese Form erst im 20./21. Jahrhundert ausgebildet, kann aber inzwischen namhafte Autoren mit lesenswerten Geschichten vorweisen, von denen es einige sogar in eine Verfilmung geschafft haben.
Dabei bildet das Untergenre aber keine neuartigen Auswüchse; während die gängige Phantastik sich auf europäische Geschichte und Mythologie stützt, ist es bei diesem Untergenre die slawische (Folklore, Legenden, Mythen). Großartig umgewöhnen muss sich der Fantasyleser hier nicht. Alle gängigen Mittel des Genres sind vorhanden, einzig der Hintergrund ist anders. Und auch das Frauenbild, was man bei den heutzutage gängigen Romanen wohl erwähnen sollte.
Der Valkyren Verlag hat sich näher mit der Thematik befasst und der slawischen Fantasy eine seiner Editionen gewidmet.
Aber womit genau bekommt man es als Leser zu tun, wer oder was sind denn die Slawen? Um das bis ins Kleinste hinein zu erklären, müsste man eine ganze Abhandlung schreiben; das ist ungefähr so, als solle man in einem kurzen Absatz die Wikinger oder die germanischen Stämme näher erläutern. Diese drei hatten aber vielfältige Kontakte, von denen zahlreiche Dinge, die die Zeit überdauert haben, Zeugnis tragen.
Slawendörfer und Freilichtmuseen in Deutschland sind da nur eine. Sie können von allen Interessierten besucht werden, wir haben einige Links zusammengetragen.
Die Götterwelt, das slawische Pantheon, unterschied sich gar nicht so sehr von anderen. "Die slawische Mythologie, ähnlich wie die römische, kennt viele Götter. Da gibt es für jedes Naturphänomen, jede Lebenslage und auch für jede Jahreszeit, so wie für alle Besonderheiten, die diese Jahreszeiten mit sich bringen eine eigens dafür zuständige Gottheit. Sie stehen zueinander in engen Verhältnissen: es gibt Ehepaare, Schwiegereltern, Tanten, Onkel, Omas, Opas und natürlich auch Kinder." HIER sind einige der Hauptgötter zusammengetragen worden.
Natürlich feierten die Slawen auch diverse Feste, unter anderem die Rusal’naja Woche. Was das ist? KLICK
Die Glaubensvorstellungen der Slawen ging wie bei vielen Völkern sehr tief. Sie sahen in allem etwas Göttliches, nichts war einfach nur ein Ding. Die Espe (Zitterpappel) zum Beispiel ist bis heute in Russland kein unbedeutender Baum. Wer alte russische Märchen aus dem TV kennt, wird den Baum schnell wiedererkennen.
©Anna Werle
Aber auch die Namensgebung bei den alten Slawen hatte eigene Riten: "Jeder von uns hat einen Namen (oder auch mehrere, wie es heutzutage Mode ist), den er am Tag seiner Geburt von den Eltern bekommen hatte. Meist machen sich die werdenden Eltern sehr wohl Gedanken darüber, was die einzelnen Namen bedeuten, doch kaum jemand glaubt daran, dass der Name irgendeinen Zusammenhang mit dem Schicksal seines Kindes haben könnte. Früher war dem aber ganz und gar nicht so." (Mehr)
Wesen aus der slawischen Mythologie sind inzwischen gar nicht mehr so unbekannt: Baba Jaga, Leshy, Rusalka und viele mehr. Was ein Okhlupen ist (den jeder kennt!) und was für eine Bedeutung der Poneva für slawische Frauen und Mädchen hatte, kann im Verlags-Glossar nachgelesen werden.
Wenn man nun mehr Informationen zum Thema sucht, denn das Feld ist wirklich weit, trifft man unweigerlich auch auf Kunst und Symbole, zum Beispiel Stickereien, Malerei oder Schnitzereien. Mit deutscher Abstammung kann es passieren, dass man unweigerlich zusammenzuckt, da einige dieser Symbole keine fremden sind. Da wäre in etwa das Sonnenrad, das mit vier Speichen auf gewissen roten Fahnen vor siebzig Jahren hin und her geschwenkt worden ist. Dieses Sonnenrad ist aber sehr viel älter und hat einen gänzlich unterschiedlichen Hintergrund; es wird auch mit weniger oder mehr Speichen dargestellt und hat eine weitreichende Verbreitung erfahren, sogar bis nach Indien ist es bekannt. Das Zusammentreffen und die enge Verbindung der frühen Völker hat auch zu einem vielfältigen Austausch beigetragen - der auch uns einen Heidenschreck eingejagt hat. So haben wir für eines der Cover eine Abbildung einer Wolfspfote geplant gehabt, in der verschnörkelt die Rune eines slawischen Gottes hineingezeichnet werden sollte. Durch einen bloßen Zufall wurden wir darauf aufmerksam (gemacht), dass es germanische Symbole gibt, die in Deutschland wegen des Missbrauchs derselben durch gewisse Gruppierungen verboten sind. Nun sind Germanen und Slawen aber so oft aufeinandergetroffen, dass sie auch vieles voneinander übernommen haben. Offenbar auch Runen. Diejenige des slawischen Gottes ist ebenfalls eine germanische Rune mit einer ähnlichen Bedeutung. Wir mussten uns vor Schreck erst einmal setzen und verzichten nun leider auf das komplette Element.
Die Historie und die Mythen der Slawen, die sich übrigens in sehr viele östlich von Deutschland gelegene Länder und Deutschland selbst ausgebreitet hatten, ist sehr alt und sehr umfassend. Je mehr ich erfahre, und ich habe erschreckend wenig davon gewusst, wenn man bedenkt, dass es sich um Geschichte unserer direkten Nachbarn handelt, desto faszinierter bin ich. Vermutlich auch, weil ich schon immer etwas für Geschichte und Archäologie übrig hatte, aber auch für alle anderen haben Geschichten der slawischen Fantasy einiges zu bieten. Eines der beliebtesten Bücher im Original befindet sich gerade in der deutschen Übersetzung. Welches es ist? KLICK hier, um es zu erfahren.
Aber die Suche nach slawischer Fantasy ergab, dass es in den letzten Jahren bereits andere Autoren gab, die sich einmal darin versucht haben oder zumindest auf deren Mythen Zugriff genommen haben:
Sarah Ash hat diesen Artikel geschrieben und darin erklärt, wie ihre Trilogie "Tränen von Artamon" auf osteuropäische Folklore Einfluss auf das Werk genommen hat.
Auch die weltbekannte Autorin C.J.Cherryh hat vor vielen Jahren eine Trilogie geschrieben, die sich speziell bei russischen Mythen bedient hat.
Andrzej Sapkowski, ein polnischen Fantasyautor, verwendet ebenfalls slawische Motive, da jedoch die Slawen sowohl weit herumgekommen sind, als auch in mehrere Stämme unterteilt waren, ist der Hintergrund, den dieser Autor verwendet noch einmal etwas verschieden zu dem, den beispielsweise russische Autoren verwenden.
Das Feld ist weit und es wächst immer mehr. Wir laden jeden interessierten Leser herzlich ein, sich einmal genauer umzusehen und in die ein oder andere Geschichte hineinzuschauen.